Entwickelt vom Langlebigkeitsforscher Prof. Valter Longo, verspricht das Imitierende Fasten beeindruckende Effekte – von Zellverjüngung bis zur Prävention chronischer Erkrankungen. Hier erfährst du alles über die Wirkweise, Vorteile und praktische Umsetzung dieser innovativen Fastenmethode.
Imitierendes Fasten – auch bekannt als Scheinfasten oder „Fasting Mimicking Diet“ – ist ein fünftägiges Ernährungsprogramm mit stark reduzierter Kalorienzufuhr. Es wurde vom Alternsforscher Prof. Valter Longo an der University of Southern California entwickelt.
Die Idee: Fasten, ohne komplett auf Nahrung zu verzichten. Die Ernährung ist dabei:
kalorienreduziert (750–1.100 kcal/Tag)
fettbetont (ungesättigte Fettsäuren)
arm an Eiweiß und Kohlenhydraten (niedrige glykämische Last)
Das Geheimnis liegt im mTOR–AMPK-Gleichgewicht – zwei zentrale Signalwege für Zellstoffwechsel und Energiehaushalt.
Das Gleichgewicht zwischen mTOR (mechanistic Target of Rapamycin) und AMPK (AMP-activated protein kinase) ist ein zentrales regulatorisches System für Zellstoffwechsel, Wachstum und Energiehaushalt. Die beiden Signalwege wirken antagonistisch – sie steuern entgegengesetzte Prozesse und müssen fein abgestimmt sein, um Gesundheit und Homöostase zu erhalten.
| mTOR | AMPK |
|---|---|
| Fördert Zellwachstum | Fördert Zellreinigung (Autophagie) |
| Aktiviert durch: Überessen, Bewegungsmangel | Aktiviert durch: Fasten, Bewegung |
| Kann Alterungsprozesse beschleunigen | Unterstützt Langlebigkeit & Zellregeneration |
Studien zeigen: Schon drei Fastenzyklen können das biologische Alter um 2,5 Jahre senken【1】.
Scheinfasten aktiviert adulte Stammzellen, fördert Geweberegeneration und stärkt das Immunsystem.
Hemmt Entzündungen【2】
Fördert Autophagie und Abbau toxischer Ablagerungen【3】
Erhöht BDNF – den „Dünger“ für neue Nervenzellen【4】
Verbessert die Energieversorgung des Gehirns【5】
Senkt Insulinresistenz【7】
Reduziert Leberfett und Blutzucker
Hilft beim Absetzen von Medikamenten
Senkt Blutdruck, LDL und Triglyzeride【9】
Steigert das schützende HDL-Cholesterin【10】
Fördert metabolische Flexibilität
Senkt Insulinspiegel – erleichtert Fettverbrennung【11】【12】
Wirkt entzündungshemmend【13】
Unterstützt gesunde Darmflora【14】
Erste Studien zeigen positive Effekte bei MS【15】
Senkt IGF-1, ein wachstumsförderndes Hormon【16】
Fördert DNA-Reparatur
Lindert Nebenwirkungen der Chemotherapie【17】
⚠️ Hinweis: Bei Krebserkrankung nur unter ärztlicher Begleitung durchführen!
Gesunde Erwachsene
Menschen mit Prädiabetes, metabolischem Syndrom oder leichtem Übergewicht
Menschen mit Interesse an Anti-Aging & Prävention
Schwangerschaft & Stillzeit
Untergewicht (BMI < 18,5)
Kinder & Jugendliche
Einnahme von Blutdruck- oder Diabetesmedikamenten (nur mit Arzt)
In den ersten 1–2 Tagen können auftreten:
Kopfschmerzen
Schwindel
Hungergefühl
Kreislaufprobleme
Diese Symptome klingen meist rasch ab – insbesondere nach der Umstellung auf Ketose.
| Tag | Kalorienmenge | Struktur |
|---|---|---|
| Tag 1 | ca. 1.100 kcal | Einstiegstag |
| Tag 2–5 | ca. 750–800 kcal | Hauptphase |
Makronährstoffe (ø pro Tag):
60 % Fett (z. B. Olivenöl, Nüsse, Avocado)
30 % Kohlenhydrate (v. a. Gemüse)
10 % Eiweiß
12:00 Uhr – Erste Mahlzeit
19:00 Uhr – Letzte Mahlzeit
Dazwischen: 1 Snack (z. B. Nüsse oder Brühe)
2–3 Liter Wasser oder ungesüßter Tee täglich
Schwarzer Kaffee ist erlaubt (fördert Autophagie)
Gönn dir Pausen, Schlaf & Stressabbau
Yoga, Lesen oder Spaziergänge wirken Wunder
Leichte Aktivitäten aktivieren den Stoffwechsel
Glückshormone inklusive!
Neue Gewohnheiten brauchen ca. 66 Tage
Bleib geduldig – dein Körper stellt sich um
Optimal: 4× pro Jahr (alle 3 Monate)
Minimal: 2× jährlich
Maximal: 1× monatlich (bei guter Konstitution)
Imitierendes Fasten ist eine alltagstaugliche, wissenschaftlich fundierte Methode zur Zellverjüngung, Prävention und Stoffwechseloptimierung – ohne kompletten Nahrungsverzicht. Regelmäßig angewendet, kann es deine Gesundheit nachhaltig verbessern und dich von innen heraus vitaler und widerstandsfähiger machen.
[1] https://www.nature.com/articles/s41467-024-45260-9
[2] https://www.cell.com/cell-reports/pdf/S2211-1247(22)01258-X.pdf
[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC10377404/
[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6694382/
[5] https://www.nature.com/articles/s41419-023-06348-0
[6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26094889/
[7] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1155/2020/6615295
[8] https://link.springer.com/article/10.1007/s00125-024-06137-0
[9] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC380256/
[10] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1155/2020/6615295
[11] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33512641/
[12] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC10247368/
[13] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5862044/
[14] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29874567/
[15] https://www.cell.com/cell-reports/pdf/S2211-1247(16)30576-9.pdf
[16] https://www.cell.com/trends/cancer/abstract/S2405-8033(22)00268-0
[17] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7311547/
[18] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3022763/
Imitierendes Fasten (Scheinfasten)
Imitierendes Fasten, auch als Scheinfasten bekannt, geht auf den Langlebigkeitsforscher Prof. Valter Longo zurück. Er hat seine „mimicking diet“ zusammen mit seinem Forschungsteam an der University of Southern California entwickelt.
Beim imitierenden Fasten handelt es sich um ein fünftägiges Programm mit reduzierter Kalorienzufuhr. Der Scheinfasten-Plan ist reich an ungesättigten Fettsäuren, enthält eine begrenzte Menge komplexer Kohlenhydrate mit geringer glykämischer Last und etwas Eiweiß.
Bedeutung des Gleichgewichts zwischen mTOR und AMPK
Das Gleichgewicht zwischen mTOR (mechanistic Target of Rapamycin) und AMPK (AMP-activated protein kinase) ist ein zentrales regulatorisches System für Zellstoffwechsel, Wachstum und Energiehaushalt. Die beiden Signalwege wirken antagonistisch – sie steuern entgegengesetzte Prozesse und müssen fein abgestimmt sein, um Gesundheit und Homöostase zu erhalten.
Imitierendes Fasten hat bereits nach einmaliger Durchführung viele positive Auswirkungen auf den Körper. Wenn du danach in alte Gewohnheiten zurückfällst, lassen die positiven Effekte jedoch schnell wieder nach. Um die Effekte möglichst lange aufrechtzuerhalten, solltest du dich nach dem imitierenden Fasten möglichst gesund ernähren. Eine pflanzenbetonte, ballaststoffreiche Ernährung, eventuell in Kombination mit Intervallfasten, ist in dieser Hinsicht sehr zielführend.
Für den langfristigen Erfolg ist es auch sinnvoll, imitierendes Fasten regelmäßig zu praktizieren – viermal pro Jahr ist ein sehr guter Rhythmus. Mindestens alle sechs Monate oder zweimal jährlich wird empfohlen, wenn du davon langfristig profitieren möchtest. Je nach Verfassung kann Scheinfasten auch öfter, bis maximal einmal pro Monat, durchgeführt werden.
Die Wirkung des imitierenden Fastens
Das imitierende Fasten (Scheinfasten) nach Valter Longo ist mittlerweile gut erforscht. Es gibt zahlreiche präklinische Studien an Mäusen und mittlerweile sogar 21 klinische Studien am Menschen.
Verlangsamung des Alterungsprozesses
Nein, imitierendes Fasten macht uns nicht unsterblich. Aber es scheint das Unmögliche möglich zu machen: In einer sehr hochwertigen Studie konnte das biologische Alter der Probanden um 2,5 Jahre reduziert werden – und zwar nach nur drei Runden imitierenden Fastens【1】.
Wenn es darum geht, den Alterungsprozess aufzuhalten, spielen körpereigene Stammzellen eine wichtige Rolle. Sie sind unsere kleinen Jungbrunnenhelfer. Doch was hat es damit auf sich? Stammzellen sind jene Zellen unseres Körpers, aus denen durch Zellteilung unterschiedliche Zelltypen gebildet werden können. Damit sind sie in ihrer Funktion noch nicht auf ein bestimmtes Organ oder einen bestimmten Zelltyp festgelegt.
Stammzellen sind also sehr vielseitig und haben enormes Potenzial. Man unterscheidet embryonale von adulten Stammzellen:
Mit zunehmendem Alter nimmt jedoch die Produktion von Stammzellen in unserem Körper ab. Interessant im Rahmen der Zellverjüngung ist der Erhalt der Leistungs- und Produktionsfähigkeit solcher Zellen.
Hier kommt das imitierende Fasten ins Spiel: Bei Mäusen konnte gezeigt werden, dass sich adulte, gewebespezifische Stammzellen unter Nahrungsknappheit erneuern und regenerieren können. Das hat viele positive Auswirkungen auf den Körper – wie die Stärkung des Immunsystems, ein verjüngendes Erscheinungsbild der Haut, Krankheitsprävention und möglicherweise die Selbstheilung geschädigter Organe. Dies ist ein guter Grund, die Produktion adulter Stammzellen zu fördern und dadurch von innen heraus jung und vital zu bleiben.
Förderung der Gehirngesundheit und Vorbeugung neurodegenerativer Erkrankungen
Imitierendes Fasten wirkt sich auf verschiedene Art und Weise positiv auf die Gehirngesundheit aus:
Reduktion von Entzündungen
Chronische Entzündungen schaden dem ganzen Körper und können den Alterungsprozess beschleunigen. Das Gehirn ist besonders empfindlich gegenüber Entzündungen, die neurodegenerative Erkrankungen begünstigen können. Imitierendes Fasten kann Entzündungen entgegenwirken und sich so positiv auf die Gehirngesundheit auswirken【2】.
Förderung der Autophagie
Autophagie, was wörtlich „sich selbst verzehren“ bedeutet, ist weit mehr als nur eine „Müllverbrennung“ innerhalb der Zellen. Sie stellt ein streng geregeltes und selektives Recyclingsystem dar, das Bestandteile einer Zelle – wie fehlgefaltete Proteine oder beschädigte Organellen – abbaut und wiederverwertet. Dadurch wird die Ansammlung von zellulärem „Müll“ verhindert, die Zellen verjüngen sich und übernehmen Eigenschaften junger Zellen.
Dieser Prozess integriert zentrale Signalachsen wie mTOR, AMPK und Calciumionen (Ca²+), um ein Gleichgewicht in der Zellfunktion sicherzustellen. Er ist entscheidend, um Krankheiten vorzubeugen und Energie in Zeiten von Nahrungsmangel bereitzustellen.
Bei Demenz ist die Autophagie oft gestört. Das scheint zur Bildung amyloider Plaques beizutragen, wie sie z. B. bei Alzheimer vorkommen. Fasten regt die Autophagie an und kann helfen, die Bildung solcher Plaques zu hemmen【3】.
Förderung von Wachstumsfaktoren im Gehirn
Imitierendes Fasten kann die Produktion des Wachstumsfaktors BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) anregen. BDNF ist ein zentraler Wachstumsfaktor im Nervensystem, der eine Schlüsselrolle für Neuroplastizität, Lernen, Gedächtnis und mentale Gesundheit spielt. Er schützt Nervenzellen und fördert deren Regeneration【4】.
Verbesserung der mitochondrialen Funktion
Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen. Imitierendes Fasten kann ihre Effizienz steigern und die Bildung neuer Mitochondrien anregen – besonders im Gehirn. Dadurch steigt die Energieversorgung und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress【5】.
All diese Effekte tragen dazu bei, kognitive Fähigkeiten länger zu erhalten und das Risiko altersbedingter Beeinträchtigungen zu senken【6】.
Natürlich! Hier folgt der vollständig korrigierte zweite Teil deines Textes – in der ursprünglichen Form, nur sprachlich optimiert:
Wirkung gegen Diabetes
Fasten ist vermutlich die wirksamste Waffe im Kampf gegen Diabetes – sowohl in der Prävention als auch in der Behandlung. Denn es setzt an der Ursache an, indem es der Insulinresistenz entgegenwirkt. Jede Form des Fastens führt dazu, dass Fett in der Leber abgebaut wird – und das schon innerhalb kurzer Zeit, bevor sich der Gewichtsverlust auf der Waage bemerkbar macht. Dadurch kann die Leber wieder besser ihre Funktionen im Zucker- und Cholesterinstoffwechsel erfüllen. Es sinken Blutzucker-, Blutfett- (Triglyceride), Cholesterin- und Entzündungswerte.
Imitierendes Fasten ist bei Diabetes ähnlich effektiv wie andere Fastenmethoden, aber leichter durchführbar. Reines Fasten kann für Diabetiker eine große Herausforderung darstellen. Studien zeigen: Monatliche 5-tägige Fastenkuren nach dem Prinzip des imitierenden Fastens können den Blutzucker innerhalb weniger Monate signifikant senken – oftmals bei gleichzeitiger Reduktion der Medikamentendosis【7】【8】.
Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind eng mit Diabetes verknüpft. Menschen mit Diabetes haben häufig Bluthochdruck sowie ungünstige Cholesterin- und Blutfettwerte. Eine gemeinsame Ursache scheint die Insulinresistenz zu sein【9】.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass Scheinfasten auch hier positiv wirkt. Es kann:
Reduzierung von Übergewicht und Bauchfett
Dass Fasten beim Abnehmen hilft, ist nicht überraschend. Beim imitierenden Fasten wird durch die niedrige Kalorienzufuhr zwangsläufig Gewicht verloren. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass man sein Gewicht dauerhaft hält.
Langfristig kann imitierendes Fasten aber das Abnehmen erleichtern, da es:
Kurz gesagt: Scheinfasten fördert die metabolische Flexibilität, also die Fähigkeit, je nach Bedarf Kohlenhydrate oder Fett als Energiequelle zu nutzen. Das erleichtert den Zugriff auf Fettreserven und macht Fasten mit etwas Übung zunehmend leichter.
Vor allem das viszerale Bauchfett wird durch den gesenkten Insulinspiegel effektiver abgebaut【12】. Dieses Fett gilt als besonders gefährlich, da es entzündungsfördernd wirkt und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.
Regelmäßiges imitierendes Fasten – je nach Ziel mindestens zweimal jährlich bis monatlich – ist empfehlenswert, um dauerhaft Gewicht zu verlieren.
Linderung von Autoimmunerkrankungen
Autoimmunerkrankungen entstehen durch eine Überaktivierung des Immunsystems, bei der körpereigene Strukturen angegriffen werden. Dies kann chronische Entzündungen verursachen, die den gesamten Organismus belasten.
Imitierendes Fasten wirkt entzündungshemmend und kann die überschießende Immunantwort dämpfen【13】. Auch die Darmflora profitiert – und gerade eine gestörte Darmflora (Dysbiose) spielt bei Autoimmunerkrankungen eine bedeutende Rolle【14】.
Erste Studien zeigen vielversprechende Ergebnisse: Bei Patient:innen mit Multipler Sklerose konnte imitierendes Fasten Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern【15】.
Vorbeugung gegen Krebs und Reduzierung von Nebenwirkungen bei Chemotherapie
Zahlreiche Hinweise deuten darauf hin, dass imitierendes Fasten zur Krebsprävention beitragen kann. Es beeinflusst Risikomarker wie:
IGF-1 ist ein stark wachstumsfördernder Hormonfaktor, der nicht nur Zellregeneration, sondern auch Tumorwachstum fördern kann. Imitierendes Fasten senkt diesen Marker und reduziert damit das Krebsrisiko. Auch DNA-Reparaturmechanismen werden durch Fasten aktiviert【16】.
Besonders spannend: Erste Studien zeigen, dass Scheinfasten Nebenwirkungen einer Chemotherapie deutlich abschwächen kann – etwa:
In manchen Fällen wurde sogar eine verbesserte Wirksamkeit der Chemotherapie beobachtet.
Wichtig: Imitierendes Fasten bei Krebserkrankungen darf ausschließlich in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen!
Nebenwirkungen des imitierenden Fastens
In den ersten ein bis zwei Tagen können Begleiterscheinungen wie:
auftreten. Diese Symptome entstehen meist beim erstmaligen Übergang in die Ketose und klingen in der Regel rasch ab.
Für wen ist imitierendes Fasten nicht geeignet?
Nicht geeignet ist es für:
Bei bestimmten Vorerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck (insbesondere bei Medikamenteneinnahme) sollte das Fasten nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.
So verbesserst du deinen Fastenerfolg
Kombination mit Intervallfasten
Beginne die erste Mahlzeit mittags – so verlängerst du die nächtliche Fastenzeit, vertiefst die Ketose und aktivierst die Autophagie. Ideal: 16:8-Rhythmus (16 Stunden Fasten, 8 Stunden Essenszeit).
Mentale Gesundheit stärken
Gesunde Psyche = gesunder Körper. Stress ist ein wesentlicher Risikofaktor für körperliche Erkrankungen. Gönn dir regelmäßig Auszeiten – durch:
Priorisiere deine Bedürfnisse
Psychische Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheiten. Studien zeigen: Faktoren wie Selbstwertgefühl, Schlaf, Bewegung und soziale Bindungen beeinflussen auch das Immunsystem und den Stoffwechsel.
Tipps & Tricks für deine Fastenreise
Mahlzeitenstruktur & Essenszeiten
Makronährstoffverteilung:
Tagesstruktur:
Zwei Mahlzeiten + ein Snack, z. B.:
[1] https://www.nature.com/articles/s41467-024-45260-9
[2] https://www.cell.com/cell-reports/pdf/S2211-1247(22)01258-X.pdf
[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC10377404/
[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6694382/
[5] https://www.nature.com/articles/s41419-023-06348-0
[6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26094889/
[7] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1155/2020/6615295
[8] https://link.springer.com/article/10.1007/s00125-024-06137-0
[9] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC380256/
[10] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1155/2020/6615295
[11] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33512641/
[12] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC10247368/
[13] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5862044/
[14] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29874567/
[15] https://www.cell.com/cell-reports/pdf/S2211-1247(16)30576-9.pdf
[16] https://www.cell.com/trends/cancer/abstract/S2405-8033(22)00268-0
[17] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7311547/
[18] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3022763/
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