Schon Hippokrates wusste: Alle Krankheiten beginnen im Darm.
Heutzutage verstehen wir dank der modernen Forschung immer besser, warum das so ist. Etwa 70-80 % der Immunzellen sitzen im Darm, dort werden Nährstoffe verwertet und verfügbar gemacht und Entzündungen im Darm wirken sich auf den ganzen Körper aus.
Besonders eng verbunden ist der Darm mit dem Gehirn: Die beiden kommunizieren ununterbrochen auf vielen verschiedenen Wegen miteinander, wie ein mehrspuriges Verkehrssystem zwischen zwei Städten.
Wenn wir von unserem Bauchgefühl sprechen und Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen, ist das also keine Einbildung. Das spiegelt reale Körpervorgänge wider. Umgekehrt können Sorgen und Ängste auch so heftig auf den Magen schlagen, dass man tagelang nichts essen kann.
Aus diesem Grund spielt der Darm eine so wichtige Rolle für unser Wohlbefinden und ein kranker Darm ist mit vielen Erkrankungen assoziiert: von Depressionen über neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson bis hin zu Migräne, ADHS, Fibromyalgie und Autismus.
Kommen wir zu einem der größten Probleme der heutigen Zeit!
Die moderne Lebensweise macht den Darm krank: Fastfood, Zucker, schlechte Fette, Stress und Schlafmangel. All dies fördert Entzündungen im Darm und schadet der Darmflora.
Wen wundert es da, dass einerseits Darmerkrankungen wie Reizdarmsyndrom und chronische entzündliche Darmerkrankungen und andererseits Burnout, Depressionen, Alzheimer und Autismus auf dem Vormarsch sind? Jeder, der schon einmal von der Darm-Hirn-Achse gehört hat, weiß, dass das kein Zufall sein kann.
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