Diese Hilfsmittel sorgen dafür, dass der Darm nach dem Fasten mit nützlichen, gesundheitsförderlichen Bakterien besiedelt wird und krankmachende Bakterien erfolgreich verdrängt werden. Dadurch können der Darm und die allgemeine Gesundheit vom Fasten bestmöglich profitieren, und die positiven Veränderungen in der Darmflora können länger aufrechterhalten werden.

Die Rede ist von Fermenten!

Was sind Fermente?

Fermente sind Lebensmittel, die mithilfe von Milchsäure- und anderen Bakterien fermentiert werden. Während der Fermentation bauen die Bakterien Zucker und Stärke ab und es entsteht Milchsäure und Kohlendioxid.

Fermente sind ein wahres Wundermittel für den Darm. Denn sie liefern nicht nur nützliche Darmbakterien, die unseren Darm besiedeln können, sondern auch die nötigen Ballaststoffe, um diese Bakterien zu füttern.

Das wohl bekannteste fermentierte Lebensmittel ist Sauerkraut. Man kann es entweder selbst machen oder kaufen. Das Problem bei gekauftem Sauerkraut ist allerdings, dass es meist pasteurisiert ist. Bei der Pasteurisation werden die wertvollen Bakterien leider abgetötet.

Aus diesem Grund sind frische Fermente so gesund. Beim Fasten sind sie besonders wertvoll. Denn sie helfen, schädliche Darmbakterien zu verdrängen und neue, gesunde Bakterienkulturen anzusiedeln. Dadurch wird also der Neustart im Darm optimiert und unterstützt.

Fastenfermente – für jede Phase optimiert

Fermente sind beim Fasten also sehr wertvoll. Allerdings gibt es einen Haken: Beim Fasten Sauerkraut oder Ähnliches zu essen, kann schnell nach hinten losgehen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Aus diesem Grund gibt es spezielle Fastenfermente. Diese sind beim Fasten nicht nur äußerst gut verträglich, sondern sind auch auf die einzelnen Phasen abgestimmt.

Fermentiert werden in dem Fall Kräuter und andere Pflanzen, die die jeweilige Fastenphase unterstützen.

Während der Entlastung und des Fastens: reinigendes Ferment

Das reinigende Ferment zeichnet sich durch folgende Inhaltsstoffe aus:

  • Artischocke und Mariendistel fördern den Gallefluss und entlasten die Leber.
  • Bärwurz, Giersch und Löwenzahn stimulieren die Entschlackung.
  • 16 fermentierte Mikroorganismenstämme helfen, das Mikrobiom zu stabilisieren.

Während des Fastens: Fasten-Ferment

Das Fasten-Ferment enthält folgende Inhaltsstoffe:

  • Bitterkräuter wie Artischocke, Enzian, Wermut, Löwenzahn, Hopfen und Schafgarbe regen Leber und Galle an und fördern die Produktion von Verdauungssekreten. Dadurch wird der Stoffwechsel optimal unterstützt.
  • Brokkolisamen fördern die Phase II der Entgiftung, die beim Fasten auf Hochtouren läuft.
  • Aromatische Verdauungskräuter wie Quendel, Pfefferminze und Schafgarbe können Blähungen und Magen-Darm-Beschwerden während des Fastens lindern.
  • 16 fermentierte Mikroorganismenstämme, die das Mikrobiom weiter stabilisieren.

Nach dem Fasten: aufbauendes Ferment

Das Aufbauende Ferment liefert folgende wertvolle Inhaltsstoffe:

  • Schleimhautregenerierende und verdauungsberuhigende Pflanzen wie Aloe Vera, Kamille, Süßholz, Fenchel und Papaya beruhigen die Darmschleimhaut, die nach dem Fasten oft empfindlich reagiert.
  • Entzündungshemmende und immunmodulierende Pflanzen wie Brokkolisprossen, Kurkuma, Schwarzkümmel, Olivenblatt und Traubenkerne helfen dabei, die entzündungshemmende Wirkung des Fastens aufrechtzuerhalten.
  • 34 Mikroorganismenstämme: Diese große Vielfalt dient nicht nur der Stabilisierung, sondern dem gezielten Aufbau des Darmmikrobioms.

Bei den Fermenten vertrauen wir auf unser Partnerunternehmen Startkraft, das die Fermente nach höchsten Qualitätsstandards in Deutschland herstellt.

Hier findest du die Fastenfermente von Startkraft