Fasten ist ein Reset für den Darm. Beim Fasten werden schädliche Darmbakterien ausgehungert, wodurch nützliche Bakterien die Chance haben, den Darm zu besiedeln.
Beim Fasten passiert Folgendes im Darm:
Entlastungsphase: Während der Entlastungstage steigt man bereits auf leichte Kost um und verringert Zucker, Alkohol und Kaffee. Hier muss sich die Darmflora schon anpassen: Zuckerliebende Keime werden nicht mehr gut mit Energie versorgt und können sich kaum noch vermehren, wodurch sie zahlenmäßig abnehmen.
Fastenphase: Während der eigentlichen Fastentage trifft kaum noch Nahrung ein, die von den Darmbakterien verstoffwechselt werden kann. In dieser Zeit finden die größten Veränderungen in der Darmflora statt: Manche Bakterien werden drastisch dezimiert, andere sind Überlebenskünstler, passen sich an und finden alternative Energiequellen.
Aufbauphase: In den Aufbautagen wird das Verdauungssystem wieder langsam an mehr Nahrung gewöhnt. Diese Phase ist ein Neustart für das Darmmikrobiom und entscheidend. Hier ist es besonders wichtig, die Ernährung mikrobiomfreundlich zu gestalten, wenn man die Darmflora verbessern möchte.
Das Ergebnis nach dem Fasten:
- Eine gesündere Darmflora
- Ein besserer Stoffwechsel
- Weniger Entzündungen
- Mentale Klarheit
Diese Ergebnisse können allerdings mehr oder weniger stark ausgeprägt sein. Manchmal ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht, manchmal sind die Unterschiede kaum spürbar.
Fasten ist die eine Sache und tut dem Körper auf jeden Fall gut. Aber das Wie macht einen großen Unterschied.
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